Sexikon - mein kleines Sex-ABC

 Sexikon das kleine Sex-ABC -von A wie Age Play bis Z wie Zungenspiele

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 Sexikon - ein Lexikon mal anders!

Dir fehlen die Worte? Mit meinem Sex-ABC bestimmt nicht mehr.

Ich halte Dich auf dem Laufenden über die Sinneslust ;)

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A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z

 

 

A wie ...

 

Age Play

„Age Play“ ist ein erotisches Rollenspiel, bei dem sich einer der beiden Partner deutlich jünger oder älter macht. Derjenige, der sich jünger macht, signalisiert damit den Gehorsam und übernimmt den untertänigen Part, zum Beispiel als Schüler. Derjenige der sich älter darstellt, etwa als Lehrer,

übernimmt den dominanten Part.

 

Affäre

Keine feste Bindung, sondern ein Lustspiel meist ohne Gefühle für einander.

Man trifft sich (obwohl man vielleicht in einer Beziehung ist)

mit jemanden und hat „Spaß“

 

Anal-Bleaching 

Anal-Bleaching ist eine kosmetische Methode, bei der die Haut um den After aufgehellt wird. Denn die Haut um das Po-Loch ist dunkler, als der Rest des Hinterteils. Der Grund dafür sind nicht die Ausscheidungen,

sondern die Rosette hat einfach von Natur aus eine dunklere Pigmentierung.

Das liegt an dem Enzym Tyrosinase und ist ganz normal.

Viele Pornodarsteller aber auch Frauen, die diesem Beruf nicht nachgehen, sind der Meinung, dass der After ästhetischer aussieht, wenn er die gleiche Farbnuance hat wie der Rest des Pos. Viele assoziieren die dunkle Farbe mit dem Stuhlgang. Beliebt ist das Anal-Bleaching vor allem bei Menschen, die exzessiven Analsex betreiben.

 

Analverkehr

Analsex scheint immer mehr zum „In-Sex“ zu werden, bleibt aber Geschmackssache. Das Eindringen in den After kann durch die vielen Nervenenden sehr lustvoll sein, für andere wiederum ein Tabuthema. 
Tipp: Wer neugierig ist, sollte unbedingt Gleitgel verwenden.

   

Androgyn

Frauen geben sich betont männlich, Männer betont weiblich. Dies drückt sich in Kleidung, Gestik und Ähnlichem aus, hat aber nichts mit den sexuellen Vorlieben dieser Personen zu tun.

  

Ampallang

Für sehr mutige. Dies ist ein Intimpiercing für den Mann. Das Piercing wird durch Eichel und Harnröhre gestochen.

 

Aphrodisiaka

Aphrodisiaka sind bestimmte chemische Substanzen oder Dinge, die unsere Libido anregen beziehungsweise die sexuelle Leistung steigern. Diese nach der griechischen Göttin Aphrodite benannten Mittel zur Anregung des Geschlechtstriebes bestehen nicht nur aus Essbarem, sondern zum Beispiel kann auch ein erotischer Film oder ein heißes Dessous unserer Lust einen Kick geben.

 

Arabisch

Der Mann nimmt seinen Penis aus der Vagina der Frau, um ihn in warmes Wasser oder Öl zu tauchen. Danach dringt er wieder in die Frau ein, was für beide Partner als sehr anregend empfunden werden kann.

Einfühlungsvermögen und Dehnung gefragt.

 

 Asexualität

Asexualität wird heute als eigenständige Kategorie der sexuellen Orientierung neben Hetero-, Homo- und Bisexualität angesehen. Als asexuell gelten Menschen, die vielleicht Lust haben und sich Sexualität vorstellen können, aber nicht das Bedürfnis zu haben, sie mit anderen Menschen auszuleben.

Oder man fühlt sich von anderen Menschen angezogen, ohne den Wunsch nach Sexualität zu verspüren.

 

A tergo

Eine Stellung, die 48% der Frauen und 87% der Männer bevorzugen.

Bei der A-tergo-Stellung steht, kniet oder liegt die Frau, während der Mann von hinten in ihre Vagina eindringt und den aktiveren Part übernimmt.

 

Automasochismus

Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus Selbstbefriedigung und Masochismus - der sexuelle Lustgewinn wird durch eigene Schmerzbereitung erreicht. Die Praktiken eines Automasochisten reichen von der

Selbstgeißelung bis zur Selbstverstümmelung. 

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 B wie ...

  

BDSM 

Die Abkürzung BDSM steht für die drei Hauptbereiche „Fesseln (Bondage) & Disziplin“; „Dominanz & Unterwerfung (Submission)“ und „Sadismus & Masochismus“. Das bedeutet nicht, dass man sich in einen Bereich einsortieren oder gar alle Bereiche "abarbeiten" muss - vielmehr sind es Möglichkeiten, innerhalb derer man seine Vorlieben finden kann. Manche Menschen mögen die Missionarsstellung, andere fesseln ihren Partner beim Sex gerne an's Bett und wieder andere lassen sich gerne spielerisch den Hintern versohlen. Das eine ist nicht besser oder schlechter als das andere. Dabei gibt es auch keine allgemein gültige Definition, wo genau BDSM beginnt - für jeden enthält es andere Aspekte. Auch gibt es keinen Zwang, irgendetwas machen zu müssen, um als „echter“ BDSMler zu gelten - die Welt des BDSM ist so vielfältig, wie die Menschen, die es betreiben.

BDSM ist dabei Ausdruck ihrer sexuellen Identität und Vorlieben.

 

Bisexuell /Bisexualität

Es gibt keine 100%ig weiblichen Frauen und keine 100%ig männlichen Männer. Das liegt daran, dass im weiblichen Körper männliche Hormone und im männlichen Körper auch weibliche Hormone produziert werden ? wenn auch jeweils nur in geringen Mengen. Umwelteinflüsse und Erziehungsmaßnahmen zielen aber darauf ab, dass sich ein Mensch nach seiner Pubertät mehr zum anderen als zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlt. Diese Fixierung geschieht nicht absolut, so dass es zwischen Heterosexualität und Homosexualität alle Abstufungen der Bisexualität gibt. Bei vielen ist diese nur latent vorhanden. Menschen, die mehr oder weniger oft hetero ? und homosexuelle Geschlechtsbeziehungen unterhalten und sich selbst offen als „bi“ bezeichnen, gelten sexuell als besonders aufgeschlossen. Sexualforscher schätzen, dass etwas 80 % aller bisexuellen Männer in Deutschland ein Doppelleben führen.
Sie haben Frau und Kinder, schlafen aber auch mit Männern,
wovon die Familie nichts weiß. 

 

Blowjob

 Blowjob ist der englische Begriff des Oralverkehrs, bei der der Penis durch Mund, Zunge und Lippen – beim sogenannten Deepthroating auch durch die Rachenregion – des Sexualpartners stimuliert wird; Lutschen, Blasen und Saugen am Penis sind ebenfalls möglich. Umgangssprachliche Bezeichnungen sind unter anderem „ blasen“ oder „Sex auf Französisch“. Die Stimulation der weiblichen Geschlechtsorgane mit Mund und Zunge wird Cunnilingus genannt.

  

Blümchensex

Sex findet nur im Bett und im Dunkeln statt und zwar immer in derselben Stellung? Mit Blümchensex verbinden viele Leute Langeweile pur. Dabei handelt es sich dabei einfach nur um eine weniger experimentierfreudige, dafür aber umso gefühlvollere Variante des Liebesspiels, bei dem Romantik und Kuscheln an erster Stelle stehen. Und ebenso wie für Freunde von extrovertierter Erotik gilt auch für Blümchensex-Anhänger: Jeder soll so Spaß zwischen den Laken oder anderswo haben, wie es ihm gefällt. Weniger ist manchmal mehr ;)

 

Body Worship 

Body worship (engl. Anbetung des Körpers) ist ein Oberbegriff für sexuelle Praktiken, bei denen einzelne Körperteile verehrt werden. Diese Praktiken kommen überwiegend im BDSM-Bereich und im Rahmen des sexuellen Fetischismus vor. Typische Formen sind das ass (engl. Gesäß), cock (engl. Penis), slit (engl. Scheide), foot (engl. Fuß) und muscle (engl. Muskel) worship. Innerhalb der Szene werden fast ausschließlich die englischen Begriffe verwendet. 

Quelle: Wikipedia

 

Bondage

Für dieses Fesselspiel werden meist spezielle Seile verwendet. Dabei gibt es viele verschiedene und teils sehr aufwändige Fesseltechniken.

 

Bukkake 

 Bei „Bukkake“ handelt es sich um eine Sexorgie, bei der mehrere Männer (die Anzahl ist hier unbegrenzt) nacheinander oder gleichzeitig auf die Kleidung, den Körper und hauptsächlich auch auf das Gesicht und in den Mund einer Frau ejakulieren. „Ziel“ ist es dabei, dass die Frau so stark, wie möglich mit Sperma bedeckt wird. Das Wort Bukkake, sowie die Sexpraktik kommen aus Japan, wo sie in Porno-Produktionen der 70er Jahre erstmals verstärkt praktiziert wurde. Das Wort Bukkake selbst bedeutet nicht viel mehr, als „spritzen“ oder „Spritzer“ und ist somit ein Ausdruck für Körperbesamung. Angeblich diente im antiken Japan eine Form von Bukkake als öffentliche Strafe/Demütigung für ehebrecherische Frauen, diese Behauptung lässt sich aber nicht belegen und entstammt vermutlich der Phantasie amerikanischer Porno-Produzenten.

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C wie ...

 

Candaulismus

Das ist eine besondere Form beziehungsweise vergleichbar mit Voyeurismus. Zwei Menschen haben Sex und ein Dritter schaut zu.

Dies erregt dann alle Drei.

 

CFNM " Clothed Female Nude Male"

 CFNM ist die Abkürzung für den englischen Term “Clothed Female Nude Male” und bedeutet ins deutsche übersetzt sinngemäßt “bekleidete Frau und nackter Mann“. Es handelt sich beim CFNM um einen männlichen Fetisch, bei dem Männer sich entblößen müssen um in der Folge von bekleideten Frauen in irgendeiner Form sexuell benutzt, gedemütigt oder gar missbraucht zu werden.

 

Cicisbeo

Er wird auch der „dienende Kavalier“ genannt. Im 18. Jahrhundert begleitete der galante Höfling in Italien Frauen, bei Abwesenheit des Hausherrn.

Ob es bei der Begleitung blieb? 

 

Cockring

 Der aufregendste sexuelle Moment für den Mann ist der vor dem Samenerguss. Schon die Naturvölker fanden einen Weg, diesen schönen Augenblick zu verlängern. Sie banden ihren Penis mit Schnüren ab, um den Samenfluss zu behindern. Die moderne Form dieses Hilfsmittels ist der Cock-Ring, der aus verschiedensten Materialien (Gummi, Stahl, Leder, Plastik) sein kann. Der Ring wird über den Penis gestreift, wodurch er beim Geschlechtsverkehr einen Blutstau bewirkt ­ und zudem auch stimulierend auf den Kitzler der Frau wirken kann.

 Wenn er eng genug sitzt, kann das Blut aus den Schwellkörpern nicht so schnell zurückfließen und der Penis bleibt länger steif. 

 

Coitus interruptus

Kurz vor dem Samenerguss zieht der Mann beim Geschlechtsverkehr sein Glied aus der Vagina der Frau.  

 

Cuckold / Cuckolding

Der Begriff Cuckold oder Cuckolding beschreibt einen Mann, der sexuelle Lust und Erregung verspürt, wenn seine Partnerin Sex mit anderen Männern hat. 

Cuckolding findet nur innerhalb einer festen Partnerschaft oder Liebesbeziehung statt. Oft entwickelt sich der Mann zum Cuckold, weil er glaubt, dass sein Penis zu klein ist oder er seine Partnerin nicht wirklich befriedigen kann. Das ist der Einstieg zur gewollten Erniedrigung: Er leidet lustvoll, wenn der andere Mann gut bestückt ist. So kann sich

der Cuckold in die für ihn befriedigende Vorstellung hineinsteigern,

dass der andere Mann ein besserer Liebhaber ist.

 

Cumshot

Besonders bei Pornos werden Sexszenen oft und gerne mit dem Cumshot beendet. Bei dieser Filmszene steht der Samenerguss des Mannes im Mittelpunkt. Meist spritzt der Mann dabei der Frau sein Sperma in den Mund oder auf andere Körperstellen.

 

Cunnilingus

Für Frauen der wahre Höhepunkt. 

Cunnilingus ist, wenn die Scheide, Schamlippen,

 Klitoris mit Zunge und Lippen stimuliert werden.

 

Cybersex

Unter dem Begriff Cybersex werden verschiedene Formen der virtuellen Kommunikation (z.B. in Chatrooms) mit sexuellen Inhalten zusammengefasst.

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D wie ...

 

Deep Throat

Der Blowjob für Fortgeschrittene! Dabei wird der Penis komplett in Mund und Rachen aufgenommen. Halt Stop! Da gibt’s doch den Würgereiz, wenn die Eichel gegen das Gaumenzäpfchen stößt!? Ja, und der muss erstmal unter Kontrolle gebracht werden. Das ist gar nicht so einfach. Tipp: Auf den Rücken legen, Kopf über die Bettkante hängen und ihn tief eintauchen lassen. 

 

 Dehnung, Dehnungsspiele

Das langsame Dehnen der Vagina oder des Anus, um auf den extremeren Sex vorbereitet zu sein. Wird meist mit Fingern oder sogar der Faust oder meistens mit Sexspielzeug durchgeführt. Gerade für den ersten Analverkehr, ist die Dehnung mit einem Dildo zu empfehlen. 

 

 Detumeszenztrieb

Mit diesem Begriff bezeichnet man das entspannte Gefühl nach dem Orgasmus. Der Detumeszenztrieb beschreibt das Abschwellen der durch die Erregung angeschwollenen Geschlechtsteile. 

 

Dirty Talk 

Der englische Begriff bedeutet „schmutziges Gerede“. Gemeint ist damit, Spaß daran zu haben und es sexuell erregend zu finden, „versaute Sachen“ zu sagen oder von jemandem zu hören.  Dirty Talk. Kann gewöhnungsbedürftig sein aber auch so richtig Schwung ins Liebeslebenbringen.

 

Dildo

Er bringt so mache Frau ins Schwitzen und Schwärmen. Die Penisnachbildung wird zur Selbstbefriedigung oder als Sexspielzeug benutzt. Es gibt ihn mittlerweile in verschiedenen Größen, Farben und Formen, mit und ohne Vibration.

 

Dolcett

 Dolcett ist das Pseudonym eines kanadischen Comiczeichners. Er war Teil eines Netzwerkes von Privatpersonen in den 1980er Jahren in den USA, die sich über diverse BDSM-Zeitschriften schriftlich und teilweise auch persönlich kennenlernten, um extreme sexuelle Phantasien auszutauschen und

teilweise auch nachzuspielen.

Dolcett wurde in den 1990er Jahren im Internet mit seinen Werken bekannt, als einige Leute seine Bilder einscannten und in Usenet-Gruppen alt.sex.necrophilia, alt.sex.snuff.cannibalism und alt.sex.asphyx veröffentlichten. Eine seiner überwiegend schwarz-weißen Zeichnungen wurde von der Emma-Redaktion im Rahmen der Porno-Kampagne verwendet.

Ab 1997 wurden Dolcetts Geschichten von einer Frau namens Karyn gesammelt und auf einer Webseite ausgestellt. Dolcett nahm Kontakt zu Karyn auf, gab ihr bis dato unveröffentlichtes Material und zeichnete auch zwei neue Geschichten und diverse neue Einzelbilder mit ihren Phantasien.

Im Mittelpunkt der Bilder stehen zumeist eine oder mehrere Frauen, die entweder auf eigenen Wunsch (vgl. Vorarephilie) oder mit Gewalt getötet werden. Dabei werden sie aufgespießt und gebraten, enthauptet, erhängt oder erschossen. In einem Großteil seiner Geschichten werden die Frauen anschließend verspeist (vgl. sexuell motivierter Kannibalismus). Die eindeutig sexuell konnotierten Darstellungen – oftmals wird vor, während oder nach der Tötung der Frauen mit diesen auch der Geschlechtsakt vollzogen – beinhalten auch Vater-Tochter-Inzest unter Erwachsenen und selten auch Tötungen von sehr jungen Frauen. Die meisten männlichen und weiblichen Hauptcharaktere in den meisten Geschichten sind reale Personen, die von Dolcett als Ausdruck ihrer extremen sexuellen Phantasien gezeichnet werden wollten.

Im Internet gibt es Foren wie Necrobabes, Dolcettgirls, Dolcettish, die sich mit unter anderem mit den Darstellungen Dolcetts beschäftigen. In Second Life gibt es spezielle Bereiche, in denen Dolcetts Szenarien nachgestellt werden. Teilweise wird der Name Dolcett ohne Einschränkung auf den Künstler für diese Art der Fantasie und deren Darstellung im Internet verwendet.

Quelle Wikipedia

 

Doggy Style

Sozusagen es wie die Hündchen treiben. Die Partnerin kniet meist auf allen Vieren, während der Mann von hinten in sie eindringt

und den Rhythmus bestimmt.

 

 Domina

Die Bezeichnung ist von dem Wort „dominant“ abgeleitet, das „beherrschend“ oder „bestimmend“ bedeutet. Eine Domina ist in der Regel eine Sexarbeiterin, zu der Menschen gehen, die es erregend finden, wenn beim Sex eine Frau über sie bestimmt und ihnen zum Beispiel Befehle gibt oder sie fesselt. 

 

 Drag Queens

Es gibt verschiedene Arten von Drag Queens: Homosexuelle, die sich als Frauen kleiden und männliche Prostituierte, die versuchen, für eine Frau gehalten zu werden. Am bekanntesten sind jedoch solche, die die Persönlichkeitsänderung als amüsant und unterhaltsam empfinden. Sie kleiden sich auffallend schrill und glamourös und besuchen Bars, Umzüge, Messen oder andere Veranstaltungen, auf denen sie auffallen können.

 

Dreier

Umgangssprachlich für den Sexualakt oder sexuelle Spiele unter drei Personen.

 

  Damenwäscheträger / DWT

Unter Damenwäscheträger, auch DWT genannt, versteht man Männer, die unter ihrer Straßenkleidung versteckt als sexuellen Reiz oder als Zeichen der sexuellen Identität gewohnheitsmäßig Damenwäsche tragen, also entsprechende Slips, Strümpfe bzw. Strumpfhosen, Hüfthalter, Korseletts oder Büstenhalter.

Da die sonstige Kleidung, also Oberbekleidung und Schuhe, männlich ausgerichtet ist, unterscheiden sie sich im Wesentlichen von Transvestiten, welche sich zumeist vollständig gegengeschlechtlich kleiden.

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E wie ...

 

Englisch

Im klassischen Sinne beinhaltet die Englische Erziehung die Züchtigung durch eine Erzieherin, die oft von einer Zofe bei ihrer Arbeit unterstützt wird.

Als Züchtigungs-Instrumente dienen meist Peitsche und Rohrstock oder Erziehungs-Maßnahmen wie z.B. die sexuelle Befriedigung der Erzieherin.

 

Ejakulation

Ob beim Geschlechtsverkehr oder bei Sex-Spielchen: es kommt beim Orgasmus des Mannes zum Samenerguss, der Ejakulation.

 

Erektion

Bezeichnet das Steif werden des männlichen Geschlechtsorganes. Wird durch Steigerung des Blutzuflusses, Drosselung des Blutabflusses und Entspannung der Schwellkörpermuskulatur hervorgerufen – infolge sexueller Erregung.

 

Erogene Zonen 

Kann eine beliebige Körperstelle sein, die bei Reizung die Lust auf Sex steigert. Erogene Zonen sind meist die Geschlechtsorgane aber auch zum Beispiel Ohrläppchen, Nacken oder Oberschenkelinnenseiten.

 Sie werden liebkost oder sanft gestreichelt.

 

 Erotik

Unter diesem Begriff verstehen wir sowohl Sinnlichkeit als auch Liebeskunst und alle geistig-seelischen Bereiche der Liebe, die Partner zueinanderbringen und aneinander binden. Wir würden geistig und seelisch verkümmern, wenn es die Erotik nicht gäbe, das `prickelnde Etwas` zwischen zwei Partnern.

Erotik und Sex werden in unserem Sprachgebrauch häufig verwechselt. Wir Menschen besitzen keinen Zeugungsinstinkt. Es ist einzig und allein der erotische Trieb, der uns zur Liebesumarmung treibt. Mit Erotika wird meist bebildertes Schrifttum bezeichnet, welches die sinnliche und körperliche Liebe verherrlicht.

Erotika stimulieren mehr als sonstige Aphrodisiaka.

 

Erotika

Erotika ist eine Bezeichnung für alle Mittel, welche die Sexualität anregen können, z.B. Bilder, Bücher, Filme, künstliche Hilfsmittel wie Dildos, Vibratoren, Reizwäsche etc.

 

Exhibitionist

 Damit werden Menschen bezeichnet, die sexuelle Erregung und Befriedigung finden, wenn sie anderen Menschen ihr Geschlechtsorgan zeigen oder

sich vor ihnen selbst befriedigen.

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F wie ...

 

Facesitting

 Das Facesitting, auch Gesichtssitzen oder Queening genannt, ist eine Sexualpraktik, bei der ein Sexualpartner sich mit seinem Geschlechtsteil und/oder seinem Gesäß auf das Gesicht des anderen setzt. Dies kann sowohl nackt wie auch angekleidet geschehen. Der sexuelle Lustgewinn dieser Praktik kann z.B. in oralen Stimuli (Cunnilingus, Anilingus), der Aufnahme des Intimgeruchs des Partners oder persönlichen Fetischen bestehen. Dementsprechend wird zwischen verschiedenen Sitzpositionen unterschieden: Fullweight (engl. mit vollem Gewicht), Reverse (engl. andersherum, Gesicht zu den Füssen des Partners hin gedreht) und weitere Sitzpositionen gehen auch in sadomasochistische Praktiken über. Hierzu gehören beispielsweise das Drowning (engl. Ertränken, Facesitting im/unter Wasser) und das Bound (engl. gefesselt). Zu den fetischistischen Varianten zählt auch das Jeanssitting, das bekleidete Facesitting mit Jeans. Das Facesitting kann ebenso mit exkrementophilen Sexualpraktiken verbunden sein. 

 

Fantasien

Erotisches Kopfkino ist eine wichtige Basis für prickelnden Sex. Denn nur wer weiß, was ihn selbst antörnt, hat eine Chance, es mit seinem Partner zu erleben. Das hat viel mit Offenheit im Geist, aber auch mit Timing zu tun. „Gestehen Sie Ihre erotischen Fantasien in einem Moment, in dem auch Ihr Partner Lust hat“,

rät der amerikanische Sexberater Dan Savage.

 

Fellatio

Fellatio ist, wenn der Mann mit dem Mund befriedigt wird.

Cunnilingus ist, wenn die Scheide, Schamlippen,

Klitoris mit Zunge und Lippen stimuliert werden.

Viele Paare nutzen Oralverkehr zum Einstieg  in das Liebesspiel.

Wenn beide dadurch erregt sind, wechseln sie zum Koitus.

  

Femdom

Femdom ist eine Abkürzung für Female dominance (engl. weibliche Dominanz) und bezeichnet Varianten des BDSM, in denen eine Frau die dominante Rolle einnimmt. Der Ausdruck kann auch die dominante Frau selbst bezeichnen. In Anlehnung dazu nennt man die von Männern ausgeübte Dominanz oder den männlichen Dominanten Maledom.

 

Femidom

 Das Femidom wird auch Frauenkondom genannt. Es ist ein Schlauch aus dünnem, reißfestem Kunststoff (Polyethylen oder Polyurethan), der in die Scheide eingeführt wird und sich an die Innenwand der Scheide (Vagina) anpasst. So verhindert es (ähnlich wie das Männerkondom), dass Spermien oder Krankheitskeime in die Scheide und die Gebärmutter gelangen. Bei richtiger Anwendung schützt es gut vor einer ungewollten Schwangerschaft und vor vielen sexuell übertragbaren Infektionen. Es eignet sich für Menschen, welche eine Latexallergie haben, da es latexfrei ist.

 

Feminisierung

Unter Feminisierung versteht man ein erotisches Rollenspiel, in dem ein Mann durch Kleidung und Verhalten in die Rolle einer Frau schlüpft. Es ist eine spielerische Form des Crossdressing. In der BDSM-Szene bezeichnet

man Rollenspiele, bei denen ein anderes Geschlecht als das

eigene angenommen wird, auch als Genderplay.

 

Fetisch / Fetischismus

 Wer an das Wort „Fetischist/ denkt, hat meistens sehr negative Assoziationen. Doch grundsätzlich ist ein Fetisch nichts schlimmes, er kann das Sex-Leben sogar bereichern. Nicht erst seit dem Sado-Maso-Bestseller „Fifty Shades of Grey“ leben immer mehr Menschen ihre geheimen Wünsche und Obsessionen aus. 

Hier führt ein bestimmter Gegenstand, Materialien oder Körperteile

zu sexueller Erregung. Das können z.B. Füße, Schuhe, Frauenkleider, Lack und Leder usw. sein.

 

Ficken

Spätestens seit „Sex and the City“ muss man nicht mehr rot anlaufen, wenn man statt Geschlechtsverkehr das Wort ficken in der Mädelsrunde in den Mund nimmt.

Und Männern wird dieses Wort ja eh schon mit in die Wiege gelegt, gell ;)

 

Footjob 

Der englische Begriff Footjob beschreibt das Reiben männlicher Geschlechtsteile

bis zum Orgasmus mit den Füßen. Um die Erregung des Mannes noch zu steigern zu einem solchen Footjob häufig Nylonstrümpfe oder Strumpfhosen getragen.

Nicht selten endet diese Fuß-Sexualpraktik mit dem Verspritzen und Verteilen des Spermas auf den Füßen und/ oder Beinen des Partners.

 

Französisch

Als französischer Sex wird Oralverkehr verstanden,

bei denen ein Sexualpartner die Genitalien des anderen mit dem Mund

(den Lippen, der Zunge, den Zähnen) liebkost und stimuliert.

Die erläuterten Begriffe werden für hetero- und homosexuellen Verkehr gleichermaßen verwendet.

Die Stimulation des Penis mit dem Mund wird als Fellatio, die der Vagina als Cunnilingus und die des Anus als Anilingus bezeichnet.

 

 Frenulum

Sexuell empfindliche Stelle die beim Mann zwischen Eichel und Vorhaut und bei der Frau am Kitzler befindet.

 

Frotteur

Ein Fremdwort, das "sich an jemandem reiben" bedeutet. Man bezeichnet damit das Verhalten eines Menschen, der sich im Gedränge an anderen Menschen reibt und sich so sexuelle Lust verschafft.

 

Fußerotik / Fußfetisch 

Fußerotik kann auf unterschiedlichste Art und Weise ausgelebt werden.

Sowohl Männer als auch Frauen genießen beispielsweise eine sinnliche Fußmassage, einen Footjob oder aber härtere Gangarten beim BDSM. Wenn die Sexualität besonders oder nahezu ausschließlich auf Füße fokussiert ist,

spricht man auch von einem Fußfetisch.

Dieser kann verschiedene Ausprägungen haben. Auch bestimmtes Schuhwerk, wie High Heels, Stiefel, Flip Flops, Sandalen etc. gehören dazu.

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G wie ...

 

Gangbang

Gangbang (oder Gang Bang) kommt aus dem amerikanischen und ist die Bezeichnung dafür, dass ein weiblicher Partner mit mindestens zwei, meist aber sogar mehreren männlichen Partnern hintereinander sexuelle Handlungen ausführt. Anders als beim Gruppensex, ist hier nur eine oder wenige Frauen aber zahlreiche Männer gleichzeitig aktiv. Für viele männliche Gang Bang Fans ist es erregend, wenn ein anderer Lover zuvor bereits in die Vagina der Partnerin ejakuliert hat.  

 

Gleitgel

Wird beim Sex bei zu wenig Feuchtigkeit der Scheide, bei Analverkehr oder auch als Hilfe bei der Stimulation des Penis mit der Hand verwendet, um bessere Gleitfähigkeit zu erlangen.

 

G-Punkt

Ein deutscher Gynäkologe mit Namen Gräfenberg beschrieb 1950 erstmals eine in der vorderen Scheidenwand der Frau befindliche erogene Zone. Deren Existenz ist jedoch umstritten, weil der G-Punkt nicht bei allen Mädchen und Frauen zu finden ist. Die Stimulation dieses G-Punktes (sofern er gefunden wird) mit dem Finger, einem Vibrator oder dem Penis wird aber von manchen Frauen als besonders lustvoll und intensiv empfunden. Dabei wird das hochsensible Schwellgewebe gereizt, welches die weibliche Harnröhre umgibt und die Schwellkörper der Klitoris sind

  

Griechisch

Ist als Analverkehr bekannt. Zu dieser sexuellen Praktik sollte besser

Gleitgel eingesetzt werden.

 

Gruppensex

Sind drei Partner intim zusammen, nennen wir es Triole. Sind es vier ( zwei Pärchen, die den Partner wechseln), sprechen wir von Partnertausch. Zum Gruppensex gehören mindestens fünf Partner. Dieser wurde schon vor dreitausend Jahren bei den Griechen und Römern praktiziert. Gruppensex kommt bei uns mehr in Wunschträumen und Sexualphantasien zum Tragen. Weitaus mehr Gruppensex-Parties als in Deutschland, gibt es in Amerika. Etwas 2 Millionen Menschen bekennen sich hier zum Sex in der Gruppe. Teilnehmer dieser Art von Sex sind gleichzeitig Exhibitionisten und Voyeure. Hier geht es um Pluralismus im weitesten Sinn, wobei Liebe und Sex voneinander getrennt werden müssen. Auch bisexuell veranlagte Menschen kommen beim Gruppensex auf ihre Kosten. 

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H wie ... 

  

Hardcore

Hardcore-Pornos unterscheiden sich zu den Soft-Pornos darin,

dass die Geschlechtsorgane und der Samenerguss (meist in Großaufnahmen) gezeigt werden.

 

 Haremskomplex

Meist sind es Männer, die einen Haremskomplex haben ­den Wunsch, eine große Anzahl von Frauen zu besitzen und über sie verfügen zu können.

Umgekehrt kann aber auch eine Frau den Wunsch nach mehreren Männern haben. Wenn aus diesem Wunschdenken jedoch eine Zwangsvorstellung wird, kann dies sogar dazu führen, dass solche Menschen nicht in der Lage sind,

eine Zweierbeziehung aufzubauen.

 

Heterosexuell

Bezeichnung für Menschen, die sich vom andere Geschlecht

(Frau zu Mann und umgekehrt) hingezogen fühlen.

Heterosexuell sind etwa 80 Prozent der Erwachsenen.

 

Hierophilie

Als hierophil bezeichnet man Menschen, die durch religiöse oder kirchliche Gegenstände erregt werden. Das kann z.B. das Masturbieren mit einem Kreuz oder auf einer Kirchenbank oder nur der Gedanke daran sein. Bei einigen Menschen geht die Hierophilie sogar soweit, daß sie nachts in Kirchen einbrechen, um dort Sex zu haben.

 

Hörigkeit

Die unbedingte Liebes - und Sexualgebundenheit an einen Menschen unter völliger Lähmung des eigenen Willens. Sexuelle Hörigkeit ist häufiger und intensiver bei Frauen als bei Männern anzutreffen. Meist spielen dabei Eifersucht und Masochismus eine dominierende Rolle. Typisch ist die Hörigkeit bei Dirnen, die nur ihren Zuhälter lieben,

obgleich sie von ihm gedemütigt und ausgenutzt werden.

 

Homosexuell

Bezeichnung für Menschen, die sich vom gleichen Geschlecht

(Frau zu Frau und Mann zu Mann) hingezogen fühlen.

Bei Frauen nennt man dies lesbisch, bei Männern schwul.

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I wie ...

 

Idiosynkrasie

Idiosynkrasie nennt man eine spezielle Vorliebe beim Sex, die jeder Mensch hat. Der eine steht auf einen heißen Strip, den anderen erregt ein gemeinsames Bad oder er liebt Reizwäsche über alles. Als klassische Idiosynkrasie bezeichnet man die Fixierung auf einen bestimmten Körperteil, zB. den Busen oder Po. Häufig kommt als weibliche Idiosynkrasie das Dinner bei Kerzenschein oder das Liebkosen der männlich-starken Brust vor. Öffentliches Bekennen seiner Vorlieben fördert den Spaß am Sex und kann besonders Frauen helfen, schneller oder öfter einen Orgasmus zu erreichen.

 

Infibulation

Infibulation bedeutet das Vernähen oder Verheften der männlichen und weiblichen Genitalien, um den Beischlaf oder die Masturbation zu verhindern. Schon die Römer nahmen dieses bei Eunuchen vor, indem sie einen Ring durch die Falte der Vorhaut zogen. 

 

Italienisch

Bei dieser Technik wird der Penis unter der Achselhöhle des Partners oder der Partnerin eingeklemmt während er so penetriert wird.

 

Intimpiercing

Sowohl Frauen als auch Männer können Intimpiercings tragen. Neben optischen Gründen werden diese auch gerne dazu benutzt, um die Stimulation der Geschlechtsorgane beim Sex anzuregen. 

  

Intimfrisur

Viele Frauen rasieren sich die so genannte Bikinizone. Aber bei den Intimfrisuren gibt es weit mehr Variationen als getrimmt, schmaler Streifen, Dreieck oder blank rasiert. Auch Männer kümmern sich um ihr Schamhaar.

 

 Intimschmuck

Das Anbringen von Schmuckstücken, Tätowierungen und anderen Verzierungen im Intimbereich bezeichnet man als Intimschmuck. In unserer Gesellschaft ist der Intimschmuck jedoch erst in den letzten Jahren als Modewelle richtig bekannt geworden. Die Varriationsmöglichkeiten der verschiedenen intimen "Anhängsel" sind sehr groß und viele Intimschmuck-Fans haben einen enormen Stimulierungseffekt durch ihre kleinen und großen Geheimnisse. Der Ursprung der Bezeichnungen der Intimschmuckteile stammt meist aus dem Asiatischen. Besonders die Kombination mit aufregenden Dessous bringt den Intimschmuck zur Geltung ­ erlaubt ist, was gefällt!

 

 Inzest

Bedeutet Sex zwischen Mitgliedern einer Familie. Häufig beschränkt man den Begriff auf nahe Verwandtschaften, wie Sex zwischen Eltern und ihren Kindern oder zwischen Geschwistern.

Inzest ist in fast allen Ländern verboten und wird bestraft.

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J wie ...

 

Jungfrau

Damit wird eine Frau bezeichnet, die noch keinen Geschlechtsverkehr gehabt hat. Früher nannte man einen Mann, der noch keinen Sex hatte, "Jüngling" – heute gibt es kein richtiges Wort mehr dafür.

 

Jungfräulichkeit

Sowohl Männer als auch Frauen werden als jungfräuchlich bezeichnet, solange sie noch keinen Sex mit Penetration hatten. Wird in der Fachsprache Hymen genannt. Kann beim ersten Mal reißen, muss aber nicht.

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K wie ...

 

Kamasutra

Bei der aus Indien stammenden Kunst Liebe zu machen, steht die Verbundenheit mit dem Partner auf eine meditative Art im Mittelpunkt. Hierbei werden verschiedene, meist auch sehr komplizierte, Stellungen angewandt.

 

Klitoris

Die Klitoris oder auch Kitzler ist ein kleiner Hügel zwischen Venushügel

und Vaginaleingang der Frau. Der "Penis" der Frau gilt als

erogenste Zone, durch deren Stimulation die Frauen eher zum

Orgasmus kommen als durch Penetration.

 

Kaviar / KV 

Manchen KV Fans reicht schon der Anblick, sei es den oder die Partner(in) beim Stuhlgang zu betrachten oder sie sehen sich entsprechende Bilder oder Fotos an. Andere wollen KV auf der Haut spüren (z.B. als "Gesichtsmaske"), stehen auf den Geruch und manche lieben auch die orale Aufnahme. Letzeres ist auch im BDSM Kontext für viele Sklaven ein besonders inniger Akt, weil sie dabei einen Teil des/der Top in sich aufnehmen. Dafür gibt es sogar spezielle Toiletten mit einer Aussparung, in die der passive Part seinen Kopf schiebt und den, von der drüber thronenden Herrin spendierten KV direkt aufnehmen kann. 

 

Kavaliersschmerzen

Schmerzhaft, aber nicht gefährlich für ihn.

Tritt bei längerer Erregung beispielsweise in den Hoden auf.

 

Keuschhaltung

Keuschhaltung bezeichnet eine Sexualpraktik, bei der, der eine Partner über den Orgasmus des anderen bestimmt und ihn gegebenenfalls über längere Zeit verweigert. Es kommt insbesondere in TPE (Machtaustausch)- und Femdom (weibliche Dominanz)-Beziehung zur Keuschhaltung, die mit Peniskäfigen oder Keuschheitsgürteln unterstützt werden kann. Keuschhaltung bedeutet dabei Orgasmusverzicht, aber keine Abstinenz von sexuellen Anreizen. Vielmehr kann der Verzicht durch Tease and Denial (engl. für Erregen und Verweigern) noch zusätzlich gesteigert werden.

   

Koketterie

Die Koketterie ist ein Spiel, das viele Männer bis heute nicht ganz begriffen haben. Hierbei geht es nie um Sex, sondern nur darum Gefallen zu erzeugen und vielleicht Aufmerksamkeit zu erregen und Neugierde zu wecken.

Man sagt auch: `Koketterie ist die kleine Schwester des Flirts!

  

Kondom

 Ist auch als „Pariser“ bekannt. Diese Verhütungsmethode soll vor Geschlechtskrankheiten wie HIV schützen. Kondome gibt es mittlerweile in den verschiedensten Variationen und sogar in verschiedenen Geschmacksrichtungen.

 

Kontrektation

Gemeint ist der menschliche Trieb, den Partner zu fühlen und zu berühren. Ihn zu fühlen gehört zu den größten Reizen überhaupt und löst sowohl körperliches als auch seelisches Wohlbefinden aus. Hierbei sind nicht nur die Berührungen mit den Händen gemeint, sondern auch mit den Lippen oder Geschlechtsteilen.

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L wie ...

 

Libido

 Der Begriff "Libido" umschreibt die Lust, den sexuellen Appetit zu stillen. Man darf ihn aber nicht mit Potenz verwechseln. Denn die Lust kann vorhanden sein, während jedoch die Fähigkeit fehlt, seinen Trieb und seinen Partner zu befriedigen. Die Libido, der Geschlechtstrieb und die Potenz führen dazu, daß jeder Mensch einen Sexualrhythmus hat. Dieser bewirkt, daß er in gewissen Zeitabständen Sex braucht. Entwickelt sich in einer Partnerschaft eine zu hohe Diskrepanz, besteht die Gefahr, daß der aktivere Partner immer anspruchsvoller wird,

während der passivere sich mehr Ruhe wünscht und sich notfalls in irgendwelche fiktiven Krankheiten flüchtet, um dem Akt zu entgehen.

 

Liebeskugeln

 Mit diesem japanischen Sexspielzeug soll die Lust der Frau angekurbelt werden. Zwei hohle Kugeln an einem Rückholfaden werden in die Scheide zur

Stimulation geschoben. Bei jeder Bewegung bewegen sich die Kugeln

entsprechend und stimulieren so.

  

Löffelchenstellung 

Stellung bei der er seitlich hinter ihr liegt und dabei in sie eindringt.

  

Lusttröpfchen

Das Lusttröpfchen kommt noch vor der Ejakulation. Da dieses auch schon Spermien beinhalten kann, ist schon durch das Lusttröpfchen und ohne entsprechender Verhütung eine Schwangerschaft möglich.

 

 Lutschkomplex

Dieser Komplex zielt auf das reine Lutschen ab und ist nicht mit Geschmack zu vergleichen. Einer der ersten Kontakte des Menschen ist, der mit der Mutterbrust, an der er lutscht und saugt. Viele Ersatzhandlungen des Menschen, wie zB. das Rauchen und Küssen führen auf das Lutschen an der Brust zurück.

 

Looner 

Orgasmen bis zum Bersten – des einen Looners Ziel ist des anderen Looners Graus. Ein Latex-Spielzeug für Frauen, Männer und Paare

Weibliche Looner nutzen Luftballons/Latexballons zur Stimulation und Selbstbefriedigung. Sie reiben sich an einem Ballon, reiten ihn oder führen ihn sich ein. Männer besorgen es sich gerne mit großen Luftballons.

Sie nutzen dazu die praktische Öffnung und ziehen sie sich über den Penis.
Durch den rückfedernden Effekt lässt sich ein Ballon prima poppen.

Die Öffnung muss einerseits die passende, schlauchartige Größe haben, andererseits so elastisch sein, dass damit eine reibende Stimulation des Penis möglich ist.  Paare nutzen Riesenballons mit Durchmessern von einem Meter und mehr. Sie müssen so stabil sein, um ihr Gewicht tragen zu können, ohne sofort zu platzen. So lässt sich der XXL-Ballon als Liebeskissen verwenden und man kann neue erotische Stellungen ausprobieren. Ballonliebhaber lassen sich in „Popper“, „Semi-Popper“ und „Non-Popper“ unterteilen: Popper möchten den Ballon beim Sexspiel zum Platzen bringen. Sie lieben den Knall-Schreck für sich und andere. Semi-Popper haben einfach nur Spaß mit ihrem Fetisch. Sie suchen den Knall nicht, nehmen ihn aber hin, wenn der Ballon beim wilden Sex zerplatzt. Non-Popper hüten als Objektfetischisten ihre luftgefüllten Sex-Toys wie rohe Eier. Sie nehmen sie mit ins Bett, kuscheln mit ihnen äußerst
vorsichtig
und sind sehr achtsam, dass sie nicht kaputt gehen.  

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M wie ...

 

Masochismus 

Wenn Menschen ihre sexuelle Lust durch Schmerz erleben.

 Das Gegenstück zu den Sadisten bilden die Masochisten, die sich gerne unterwerfen und Schmerz zufügen lassen. In der Psychologie wird der Masochismus als gegen sich selbst gerichtete Form des Sadismus verstanden.

 

Masturbation

Darunter ist die manuelle Selbstbefriedigung zu verstehen.

Um die Geschlechtsorgane anzuregen können neben den Händen

auch Hilfsmittel benutzt werden. Kann sehr hilfreich sein, um sich und seinen Körper besser kennenzulernen. 95 Prozent der Männer und

74 Prozent der Frauen tun es regelmäßig. 

 

 Metrosexuell

Metrosexuelle Männer lassen auch die weibliche Seite ihrer Persönlichkeit zu und zeigen nach aussen hin Verhaltensweisen, die bis dahin eher dem Lebensstil von Frauen oder dem Klischee des homosexuellen Mannes zugeordnet wurden. Metrosexualität ist ein Lebensstil, der von der modischen Ausrichtung

nicht mehr zwischen Frau und Mann unterscheidet, sich aber oft

auf Accessoires reduzieren lässt.

 

MILF

MILF ist eine Abkürzung, die durch den Teenie-Film "American Pie" geprägt wurde, und bezeichnet eine attraktive Frau. Es steht für "Mom I'd like to fuck" und wird frecherweise häufig von jungen Männern verwendet.

  

Missionarsstellung

Sie ist die Mutter aller Stellungen. Dabei liegt sie auf dem Rücken,

er über ihr beziehungsweise zwischen ihren Schenkeln.

Besonderst reizvoll ist der Augenkontakt.

 

Morgenlatte

Bei vielen Männern tritt gegen Morgen im Schlaf eine Erektion des Penis ein. Die gefüllte Blase drückt auf die Blutbahnen im Glied, was den Blutabfluss verhindert. Dadurch staut sich das Blut in den Schwellkörpern des Penis, was zur Steife führt. Die Morgenlatte ist auch eine Folge der natürlichen Durchblutung des Penis während des Schlafes.

Dabei spielen erotische Träume weniger eine Rolle.

Ein weiterer Erklärungsansatz sieht in dem morgendlich

erhöhten Testosteronspiegel die Ursache dafür.

 

Multipler Orgasmus

 Den multiplen Höhepunkt zu erklären, ist keine leichte Aufgabe: Die Definitionen variieren und reichen von unmittelbar aufeinander folgenden Orgasmen im Sekundentakt über Höhepunkte mit minutenlangen Pausen dazwischen, bis hin zu zahlreichen Orgasmen in völlig verschiedenen Varianten. 

Die meisten Frauen sind in der Lage, multiple Orgasmen zu erleben.

Um zu verstehen, wie ein multipler Orgasmus funktioniert, muss man die weibliche Erregungskurve verstehen: Bei uns Frauen steigt die Erregung beim Liebesspiel langsam an und wird kontinuierlich immer stärker – dieser Teil geht bei Männern deutlich schneller –, bis sie eine Zeit lang eine gleich bleibende Intensität hat: Man spricht hier von der Plateauphase. Von der Plateauphase aus lässt sich nun der Gipfel erklimmen.

Nach dem Orgasmus fällt die Erregungskurve wieder ab. Die Kunst besteht dann darin, die Erregung auf der Plateauphase zu halten. Wenn das gelingt, sind weitere sexuelle Höhepunkte, also ein multipler Orgasmus, möglich.

Dann können Frauen endlos viele Orgasmen haben, beziehungsweise so viele, wie sie aushalten.

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N wie ...

 

Narzissmus

Unter Narzißmus versteht man die Liebe zu sich selbst - Menschen, die sexuelle Erregung nur durch sich selbst finden können und mehr an sich als an andere Personen denken. In gewissen Entwicklungsstadien gibt es Perioden, in denen ein junger Mensch seine ganze Aufmerksamkeit sich selbst und seinem Körper widmet, also sich selbst lieben lernt. Dies ist allerdings nach Auffassung von Sexologen im normalem Entwicklungsprozeß als positiv zu bewerten. Auch sollte man nicht jeden, der seinem Körper gelegentlich mehr Aufmerksamkeit schenkt, als Narziss oder Spiegelfetischist bezeichnen.

 

Natursekt / NS

Natursekt ist eine sexuelle Vorliebe für Urin. Das „Wasserlassen“ wird als erotisch und Lust steigernd empfunden. Umgangssprachlich wird in diesem Kreis auch von Urin als Urophilie gesprochen.

  

Nekrophilie

Sex mit Leichen - sich sexuell zu Verstorbenen bzw. Leichen hingezogen zu fühlen und diese Neigung auch auszuleben. In der Praktizierung strafbar!

 

Neunundsechzig (69er)

Stellung für Oralsex. Beide Partner liegen seitlich  zueinander 

oder übereinander  – geht auch im Stehen –

allerdings sind die Füße zum Kopf des anderen gerichtet.

 

Nymphomanie

Der Begriff kommt vom altgriechischen "Wahnsinn", "Raserei" und ist die Bezeichnung für ein gesteigertes Verlangen von Frauen nach Geschlechtsverkehr. Von Nymphomanie spricht man in der Regel jedoch nur, wenn der Wunsch nach Sexualität mit Promiskuität, also häufigem Partnerwechsel, einhergeht.

  

Nylonsfetisch

Unter einem Nylon-Fetisch versteht man eine sexuelle bzw. erotische Fixierung auf Nylonstrümpfe oder andere Kleidungsstücke aus diesem Material. Bei einem Nylon-Fetisch erfolgt eine sexuell-erotische Stimulation die unterschiedlich stark ausgeprägt sein kann, bis hin zur Nylon-Sucht. Der Nylonfetisch ist relativ weit verbreitet. Meistens sind Nylon-Fetischisten auf Nylon-Strümpfe fixiert, bei einem klassischen Nylon-Fetisch werden meistens Strapse aus den 50er Jahren begehrt, die auf der Rückseite noch die typische Laufnaht aufweisen. Moderne Formen sind aber auch halterlose Strümpfe oder Netzstrümpfe. Neben Nylon-Strümpfen besitzen einige Nylon-Liebhaber auch eine Vorliebe für Nylon-Catsuits, Bodys, langärmlige Nylon-Oberteile oder sogar Strumpfhosen.  Nylon-Liebhaber und -fetischisten verfolgen dabei zum Teil unterschiedlichen Interessen. Einige lieben den stilvollen Anblick, einige das Gefühl auf der Haut, andere das Gefühl beim Anfassen und wieder andere einfach den Geruch. Dabei kommt der Nylon-Fetisch sowohl bei Männern und Frauen gleichermaßen vor, wobei erste meistens durch die Optik oder den Geruch stimuliert werden. In seltenen Fällen ist bei Männern der Nylon-Fetisch sogar so stark ausgeprägt, dass sie selbst Nylon-Artikel tragen. Bei Frauen dominiert oft neben der Optik das Gefühl von Nylons auf der Haut, und v. a. die Wirkung die Nylons mitunter auf Männer haben. Die meisten Menschen leben ihren Nylon-Fetisch in Beziehung zu anderen aus,

einige aber auch allein.

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O wie ...

 

Objektophilie/Objektsexualität

 

Diese Menschen lieben Gebäude, Musikinstrumente, Züge etc. und führen eine Liebes- und Sexualbeziehung mit ihnen. Menschen, die Gegenstände lieben, finden deren Formen, Farben, Töne u.ä. anziehend. 

Die gesamte Gefühlspalette von Menschen in einer Liebesbeziehung findet sich auch bei Menschen, die Gegenstände lieben. Diese kann von Verliebtheit mit Schmetterlingen im Bauch, über tiefe Liebe, sexuelle Anziehung bis hin zur Eifersucht gehen. Nur dass es sich beim Liebespartner nicht um einen Menschen sondern eben um ein Objekt handelt.

Auch bei den Objektophilen gibt es unterschiedliche Lebensweisen. Einige Objektophile leben monogam und lieben immer nur einen Gegenstand, andere empfinden gleichwertige Gefühle für mehrere Objekte. Wieder andere Menschen, die Gegenstände lieben, pflegen außerdem auch eine Liebesbeziehung zu einem anderen Menschen.Personen, die Gegenstände lieben, kommunizieren mit ihnen auf unterschiedlichste Art,

sei es z.B. über den Klang der Musik oder über visuelle Anzeigen.

 

One-Night-Stand 

Einmal und nie wieder? Der einmalige Sex mit einer vorher meist unbekannten Person wird als One-Night-Stand bezeichnet. Meistens sieht man sich danach nie wieder. Eben nur eine einmalige Sache.

 

Oralsex 

Oral – also durch den Mund – wird der Partner sexuell verwöhnt. Meistens als Vorspiel genutzt, kann aber gerade bei Männern zum Orgasmus führen.

 

Orgasmus

Sowohl für Männer als auch für Frauen ist der Orgasmus der Höhepunkt der sexuellen Lust. Bei der Frau besteht dies meistens aus der Kontraktion der Scheidenmuskulatur, beim Mann aus der Ejakulation.

 

Orgasmuskontrolle

Ruinierte Orgasmen, Orgasmus-Kontrolle und Orgasmus-Verweigerung hängen eng mit der Keuschhaltung zusammen. Sowohl bei Männern als auch bei Frauen kann man den Orgasmus kontrollieren, verweigern oder ruinieren. Oft wird es auch unter dem englischen Begriff  „Tease and Denial“ verwendet. Hierbei werden sexuellen Praktiken eingesetzt, um die sexuelle Erregung intensiv zu steigern, ohne jedoch einen Orgasmus zu erlauben. Üblicherweise wird Orgasmus-Kontrolle eingesetzt, um das Gefühl sexueller Frustration und Erregung in einer Person zu steigern und diese ein- oder mehrmals an den Rand eines Höhepunkts zu treiben, ohne sie diesen erreichen oder überschreiten zu lassen. Der Effekt eines mehrfachen Erregens und der Verweigerung des Orgasmus führt bei Frauen wie auch bei Männern zu extrem gesteigerter sexueller Erregung und Verlangen nach Entspannung, so dass ein ggf. erlaubter Orgasmus im Anschluss als vielfach stärker erlebt wird als normal. Beim Mann kann die Ejakulatmenge mehr als doppelt so hoch sein, die Frau kann in höchster Extase mehrfach squirten.

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P wie ...

 

Pansexualität

Pansexualität oder Pansexualismus bezieht sich auf eine sexuelle Orientierung oder sexuelle Identität, die bei Wahl der Sexualpartner keinerlei Auswahl nach dem Geschlecht  trifft. Pansexuelle Menschen praktizieren insofern in der eigenen Sexualität  eine Überschreitung oder Überwindung der Geschlechterschranke.

Pansexualität ist abzugrenzen von der Bisexualität, bei der die sexuelle Orientierung spezifisch auf den Geschlechtsaspekt, nämlich auf beide Geschlechter, gerichtet ist.   Diese Begrenzung erlebt der pansexuell orientierte Mensch, der eine sexuelle Anziehung zu dem Menschen an sich erlebt, nicht. Deshalb ist die pansexuelle Orientierung auch nicht auf die beiden klassischen Geschlechter Mann und Frau eingegrenzt, sondern bezieht ebenfalls Zwitter, auch Intersexuelle oder Hermaphroditen genannt, mit ein.  Ebenfalls umfasst Pansexualität die mögliche Wahl von Transsexuellen,

die auch als xx Männer oder Trans-Männer (genetisch Frauen, mit männlichem Phänotyp) und xy- Frauen oder Trans-Frauen (genetisch Männer mit weiblichem Phänotyp) bezeichnet werden.

Als Bewegung wendet sich der Pansexualismus gegen ein vereinfachtes binäres Geschlechter-Verständnis.

Der Pansexualismus betrachtet letztlich den Menschen in und für sich und eben nicht als Mann, Frau, Zwitter oder Transsexuellen als zu liebendes und auch sexuell zu begehrendes Wesen.

  

 Pädophil / pädosexuell

 Pädophilie kommt vom griechischen Begriff „Knabe, Kind“. Als pädosexuell bezeichnet man erwachsene Menschen, deren sexuelles Interesse sich auf Kinder oder Jugendliche richtet. Eine sexuelle Handlung eines Erwachsenen mit einem Kind oder Jugendlichen ist eine schwere Straftat. Kinder und Jugendliche dürfen nie zu sexuellen Handlungen gedrängt oder überredet werden.

 

Pegging 

So mancher Mann träumt davon, mehrere Frauen zu haben. Aber gleich heiraten? Was in Deutschland verboten ist, wird in anderen Ländern ganz selbstverständlich ausgeübt. Nach islamischem Recht z.B. darf ein Mann mehrere Ehefrauen haben. Aber: alle Ehefrauen müssen immer gleich behandelt werden. Und das ist gar nicht so einfach!

 

Pet Play

„Pet Play“ bedeutet kurz gesagt, dass Menschen die Rollen von Tieren spielen. Sie nehmen die Körpersprache an und verhalten sich entsprechend. In der Regel ist auch entsprechendes Spielzeug dabei, wie die Leine beim Hund oder das Zaumzeug beim Pony. Zu den gespielten Tieren gibt es natürlich auch das Gegenstück, den "Besitzer" dieses Tieres, also ein Mensch, der mit dem "Tier" spielt. Unabhängig von den Rollen heißen Besitzer und Tier Pet Player.

 

Die Motivationen für Pet Play sind vielfältig und individuell. Manche genießen es, zeitweise die Verantwortung des Alltags abzulegen. In der Tierrolle kann man sich zum Beispiel häufig freier bewegen als als Mensch. Tieren werden Dinge nachgesehen, die Menschen untereinander nicht dürfen. Besitzer auf der anderen Seite finden zum Beispiel die direkte Kontrolle über ihr „Tier“ anregend.

 

Petting

Eigentlich bedeutet das nicht mehr als Streicheln, aber im Zusammenhang mit Sex wird Petting eher als jugendliches Erfahren von sexueller Annäherung verstanden. Es findet kein Geschlechtsverkehr statt, sondern es werden streichelnd Zärtlichkeiten ausgetauscht. 

 

Pervers / Perversion

Bedeutet die Abweichungen vom Normalen. Hauptsächlich verwendet man die Bezeichnung für Menschen, die sexuell andere Bedürfnisse hat als die Mehrheit. Früher wollte man damit ausdrücken, dass solche Empfindungen und Verhaltensweisen krankhaft sind. Sexualforscher benutzen das Wort heute nicht mehr, weil es diskriminierend ist. Man hat erkannt, dass bestimmte Arten

von Sex nicht schlecht oder falsch sind,

nur weil sie der Mehrheit der Menschen nicht gefallen.  

 Für mich gibt es kein abartig, ekelig oder pervers - sondern einfach nur geil.

 

Potenz

Dieser Begriff beschreibt die Fähigkeit des Mannes, den Koitus zu vollziehen. Ein Mann kann potent aber dennoch nicht zeugungsfähig sein. Eine gute Potenz setzt eine intakte Libido und die Fähigkeit zur Erektion, Ejakulation, zum Orgasmus und zur Befriedigung voraus. Wer häufig Geschlechtsverkehr hat und schon in jungen Jahren damit begann, hat beste Chancen auch im fortgeschrittenen Alter potent zu bleiben. Potenz läßt sich erlernen und durch Training erhalten, wobei dieses Training mangels eines Partners durch Masturbation aufrechterhalten werden kann.

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Q wie ...

 

Queening

Mit Queening, bezeichnet man eine bestimmte Sexualpraktik, bei der sich die Partnerin auf den Kopf des Mannes setzt und diesen wie einen Thron benutzt. Der Mann stimuliert sie dann oral.

 

Quickie

Als Quickie bezeichnet man spontanen Sex, der z.B. im Fahrstuhl, im Auto, in einer Umkleidekabine oder im Wald stattfinden kann. Er ist ein Ausdruck höchster sexueller Begierde. Bei einem Quickie sind beide Partner so heiß aufeinander, daß sie nicht mehr warten können und den Sex schnellstmöglich herbeisehnen. Meist entsteht er aus einer spontanen Liebeslust heraus und ist deshalb so spannend und erregend. Bei dieser Art von Sex überrascht zu werden, gibt vielen Quickie-Fans erst den richtigen erotischen Kick, der die sexuelle Spannung extrem steigert. Ein Quickie auf dem Küchentisch, bei dem die Gefahr des Überrascht werdens nicht sonderlich besteht, kann ein sehr erregendes Erlebnis sein, da sich die Begierde explosionsartig entlädt und Sex pur zum Ausdruck kommt.

Quickies bieten somit eine willkommene Abwechslung im Liebesleben, sollen und können aber in einer Partnerschaft nie den Genuss eines ausgedehnten

Liebesspiels ersetzen.

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R wie ...

 

Reiterstellung

Eine Sex-Stellung bei welcher der Mann meist einfach genießt.

Er liegt auf dem Rücken, sie mit gespreizten Beinen auf ihm.

Sie bestimmt „reitend“ das Tempo beim Geschlechtsverkehr.

 

Revirgination

Bei Revirgination handelt es sich um eine operative Wiederherstellung der Jungfernschaft, indem ein künstliches Hymen eingesetzt wird. In West-Europa hört man eher selten von solchen Eingriffen. In Japan jedoch haben Ärzte eine Marktlücke dafür entdeckt. Dort gilt es auch heute noch, jungfräulich in die Ehe zu gehen. Da die jungen Japanerinnen es mit der Keuschheit jedoch nicht mehr so genau nehmen, findet diese Methode hier oft Anwendung 

 

Rollenspiel

Um die sexuelle Phantasie anzuregen, steigen manche sogar in das Kostüm einer Krankenschwester oder eines Polizisten. Oft geht es dabei um Dominanzverhalten, kann aber auch nur zum Spaß angewandt werden.

 

Romantik

Die allgemeine Klischeevorstellung von Romantik beinhaltet ein Essen zu zweit, Kerzenschein, eine stimmungsvolle Atmosphäre, Gefühlsschwärmerei, einen Spaziergang im Mondschein oder das gemeinsame Beobachten eines schönen Sonnenunterganges. Doch Romantik umfasst viel mehr, wie zB. auch das Schwärmen für einen Partner oder für einen noch Unbekannten, das Herzklopfen vor einem Rendezvous oder erste schüchterne Liebesbezeugungen und das völlige Verwirrtsein von Gefühlen. Oft wird Romantik von zwei Partnern gemeinsam erlebt und empfunden, denn sie wird gerade durch harmonische Zweisamkeit, Vertrautheit und gegenseitiges Zugehörigkeitsgefühl bestärkt. Ist jemand romantisch, so ist sein Denken und Handeln geprägt von Gefühlen. Romantik gehört für viele Menschen zur Liebe und intakten Partnerschaft dazu.

 

 

Ruinierter Orgasmus

Ein ruinierter Orgasmus ist ein Orgasmus, bei dem die Erregung zwar den „Point of no Return“ Überschritten hat, somit also der Orgasmus nicht mehr aufgehalten werden kann, jedoch die sexuelle Entspannung und die Orgasmusdauer durch verschiedene Praktiken auf ein Minimum reduziert wird.

Um diese Techniken zu beherrschen, ist es zunächst erst einmal notwendig, den herannahenden Orgasmus beim Spielpartner sicher zu erkennen.

Hierzu ist Einiges an Übung notwendig.

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wie ...

 

Sadismus

Unter Sadismus versteht  man die Neigung, andere Menschen zu dominieren, zu demütigen oder ihnen Schmerzen zuzufügen. Sie können mit und ohne Einwilligung des Partners vollzogen werden.

Das Gegenstück zu den Sadisten bilden die Masochisten, die sich gerne unterwerfen und Schmerz zufügen lassen. In der Psychologie wird der Masochismus als gegen sich selbst gerichtete Form des Sadismus verstanden.

 

Safersex

Will man sich möglichst gut vor sexuell übertragbaren Infektionen schützen, muss man Safer Sex praktizieren, d.h. folgende Regeln befolgen: - Bei eindringendem Verkehr immer Präservative (oder ein Femidom) verwenden. - Kein Sperma in den Mund nehmen oder schlucken - Kein Blut/Menstruationsblut in den Mund nehmen oder schlucken (kein Oralverkehr während der Periode). 

 

Schattenliebe

Manche Menschen sind unfähig, sich in eine erreichbare Person zu verlieben. Sie verlieben sich in eine berühmte Persönlichkeit oder in einen Menschen, den sie im Vorbeigehen sehen. In solchen Fällen spricht man von ? Schattenliebe?. Die Gründe für den Hang zur Schattenliebe können u.a. eine verdrängte Homosexualität, Narzissmus oder Angst vor dem Geschlechtsverkehr sein.

 

 Scrotilingus

Mit diesem Begriff bezeichnet man das Lecken des männlichen Hodensacks, was für viele Paare zu einem erotischen Vorspiel gehört. Männern gefällt es, wenn ihre ?Kronjuwelen? zärtlich mit der Zunge verwöhnt werden - schließlich gehört der Hodensack zu einer stark erogenen Zone. Der Scrotilingus wird meist in Verbindung mit Fellatio ausgeführt.

 

Selbstbefriedigung

 

Selbstbefriedigung (auch Masturbation, Onanie) meint die Stimulierung (Streicheln, Reiben, Liebkosen) der eigenen Geschlechtsteile, so dass es Lust verschafft. Bei Männern spricht man in der Umgangssprache auch von „Wixen/Wichsen“ oder „sich einen runter holen“. Jeder Mensch kann selber entscheiden, ob ihm/ihr das Spaß macht oder nicht. Früher hat man aus moralischen Gründen behauptet, dass Masturbation schädlich ist, um die jungen Leute davon abzuhalten - das ist aber nicht so! 

 

Sexismus

 

Als Sexismus wird die auf das Geschlecht (engl.: sex) bezogene Diskriminierung bezeichnet. Unter dem Begriff werden Geschlechterstereotype, Affekte und Verhaltensweisen gefasst, die eine ungleiche soziale Stellung von Frauen und Männern zur Folge haben oder darauf abzielen. Sexismus bezieht sich nicht nur auf Frauen und Männer, sondern auch auf Menschen mit anderen sexuellen Identitäten und sexuellen Orientierungen.

Sexsucht

Die korrekte Bezeichnung für die Sexsucht ist der Begriff Hypersexualität.

Mit diesem wird in Medizin und Sexualwissenschaft ein gesteigertes sexuelles Verlangen beziehungsweise sexuell motiviertes Handeln bezeichnet.

      Sexsüchtige haben ein gesteigertes sexuelles Verlangen

Dieses Verlangen kann sich in unkontrolliertem Genuss von sexuellen Kontaktmitteln wie Pornografie, Telefonsex oder übermäßiger Masturbation, übermäßigen Sexualkontakten bis hin zum von manchen Therapeuten konstatierten suchtartigem Sexualverhalten manifestieren.

Manche Sexsüchtige streben mehrmals täglich Orgasmen an, ohne tatsächlich Befriedigung zu erlangen. Die Sexsucht kann so weit gehen, dass Familie, Beruf und sexfreie soziale Kontakte vernachlässigt werden.  

Quelle www.suchtmittel.de 

 

Smoking-Sex (Rauchfetisch)

Als Smoking-Sex oder auch Rauchfetisch bezeichnet man eine Form des Fetischismus, die das Tabakrauchen in Form von Zigaretten, Zigarren, seltener auch Pfeifen im Blickfeld hat. Rauchfetischisten empfinden den Anblick rauchender Personen als sexuell erregend, wobei die Stärke dieser Empfindung variiert. Meist ist auch das anpusten des Rauchs auf die Geschlechtsteile oder auch einfach nur der Geruch schon sehr erregend. 

 

Sodomie

Sodomie bezeichnet sexuelle Handlungen von Menschen an oder mit Tieren. In der Schweiz, wie auch in Deutschland, gilt Sodomie als Tierquälerei und kann bestraft werden. Pornografie, die Sodomie darstellt, ist ebenfalls verboten.

 

Spanisch 

Hier stehen ihre Brüste in Vordergrund. Er reibt seinen Penis zwischen ihre Brüste und stimuliert sich bis zum Orgasmus.

 

Sperma 

Samenflüssigkeit des Mannes; tritt beim Orgasmus aus.

  

Squirten 

Weibliche Ejakulation. In der Regel geht dem Squirting ein heftiger Orgasmus voraus. Es zeigte sich, dass außerdem die Stimulation des G-Punkts, der etwa fünf Zentimeter tief in der Vagina, an der oberen Vaginalwand liegt, fürs Squirting förderlich ist.

Beim Squirting bilden die paraurethralen Drüsen, die sich rund um die Harnröhre befinden, ein Sekret, das während des weiblichen Höhepunktes

durch die Harnröhre ausgestoßen wird.

 

 Strap-On

Strap-on sind Umschnalldildos, die überwiegend von Frauen beim Pegging zur vaginalen oder analen Penetration ihres Partners oder ihrer Partnerin benutzt werden. Sie werden wie ein Slip getragen und meist mit einem Gürtel zur besseren Haltbarkeit um die Taille herum befestigt.

Es gibt auch Strap-ons mit Vibratoren. 

 

 Steatopygie

Für den einen ein hässliches Zerrbild eines herrlich runden und knackigen Pos,

für den anderen die Verkörperung von wahrer Sinnlichkeit. Tritt der Fettsteiß bei afrikanischen Völkern auf, so ist er in unseren Breitengraden nicht sehr oft vertreten. Bis heute weiß man nicht, ob man den Fettsteiß als Krankheit oder einfach nur als Andersartigkeit bezeichnen soll. Teilweise ist er erblich und andererseits durch die Ernährung und die fehlende Bewegung in bestimmten Regionen gezüchtet! Die Fettsteißigkeit ist übrigens in einigen afrikanischen Stämmen nicht ausschließlich auf das weibliche Geschlecht beschränkt.

Man sieht auch viele Männer mit kräftigen, speckigen Hinterteilen.

 

Swingerclub 

 Ist ein Sexclub, in welchem sich Menschen treffen, um miteinander Sex zu haben, sei dies einfach zu zweit, mit Partnertausch oder Gruppensex. In diesen Treffpunkten können sich auch Voyeure oder Exhibitionisten befinden, je nach Lokalität sind sie mehr oder weniger geduldet. 

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T wie ...

 

Tantra

Wie auch Kamasutra eine altindische Liebeskunst.

Mit Massagen und Meditierensoll das Liebesleben verstärkt werden.

Disziplin spiel eine große Rolle. Ziel: Ekstase beherrschen.

 

Telefonsex

Darunter versteht man die Praktik, sexuelle Wünsche und Fantasien über das Telefon auszutauschen. Die beteiligten Personen werden durch das intime Gespräch am Telefonhörer sexuell erregt und befriedigen sich selbst dabei.

 

Transgender

Transgender ist der Oberbegriff für Menschen, die sich nicht dem biologischen Geschlecht zugehörig fühlen, das ihrem Körper entspricht (wie auch Transsexuelle). Der Begriff Transgender wird (in Abgrenzung zu Transsexuellen) auch verwendet für Menschen, für deren Geschlechtsidentität das Zweigeschlechtermodell nicht ausreicht, die sich also nicht nur als Mann und nicht nur als Frau fühlen sowie für Transmenschen, die keine oder nicht alle medizinischen Maßnahmen wünschen. 

 

Transsexuell

Personen, die sich im „falschen Körper“ fühlen, werden als Transsexuelle bezeichnet. Diese bewegen und verhalten sich meist so, wie das andere Geschlecht. In einigen Fällen wird eine operative

Geschlechtsumwandlung vorgenommen.

 

 Transvestit / Transvestitismus

Ein Transvestit ist eine Person, die das Bedürfnis hat - meistens mittels Kleidung, Schminke und Gestik - die Rolle des anderen Geschlechts einzunehmen. Im Gegensatz zu Transsexuellen akzeptieren Transvestiten ihre eigene Geschlechtszugehörigkeit. 

 

Triolismus

Der Geschlechtsverkehr zu dritt wurde schon immer in der erotischen Literatur verherrlicht. Findet er zwischen einem Mann und zwei Frauen statt, so ist bei letzteren meist eine lesbische Komponente mit im Spiel. Die Triole zwischen zwei Männern und einer Frau kommt seltener vor und schließt homosexuelle Tendenzen ebenfalls nicht aus. Was die Liebespraktiken anbelangt, bieten sich in einer Triole ungeahnte Möglichkeiten,

sobald aktive und passive Rollen ausgetauscht und orale, oral-genitale und

anale Techniken mit einbezogen werden.

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U wie ...

 

Unersättlichkeit

Bei sexueller Unersättlichkeit der Frau wird von Nymphomanie gesprochen.

Bei Männern gibt es keine besondere Bezeichnung –

wird wohl bei ihnen eher als „normal“gesehen.

 

Urophilie

Ist eine sexuelle Vorliebe für Urin. Das „Wasserlassen“ wird als erotisch und Lust steigernd empfunden. Umgangssprachlich wird in diesem Kreis auch von Urin als „Natursekt“ gesprochen

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V wie ...

 

Vanilla / Vanillasex

 Der Begriff Vanilla (von engl.: „Vanilla Ice“, bzw. dem Ausdruck „plain vanilla“ = nichts besonderes/ ganz normal) stammt aus der BDSM-Subkultur und bezeichnet im Prinzip alle Sexualpraktiken und deren Anhänger, die nichts mit BDSM zu tun haben. Er ist unabhängig vom Geschlecht und der sexuellen Ausrichtung (hetero- oder homosexuell) und wird von den Anhängern der BDSM-Szene oft zumindest scherzhaft abwertend gemeint.

 

 Vaginismus

Mit Vaginismus bezeichnet man die Angst einer Frau vor der Penetration durch den Penis. Frauen die unter Vaginismus leiden verkrampfen, sobald sie auch nur an Geschlechtsverkehr denken - ein Eindringen des männlichen Gliedes in die Vagina ist dann gar nicht oder aber nur unter Schmerzen möglich.

 

Venushügel

Ist der Teil des Beckenknochens oberhalb der großen Venuslippen beim Mädchen/bei der Frau. Durch eine Art Polster unter der Haut erhebt sich dort ein leichter Hügel, der auch Schamhügel genannt wird. Ab der Pubertät ist er im natürlichen Zustand mit Schamhaaren bedeckt.

 

Verbalerotik

Verbalerotiker werden dadurch sexuell befriedigt, daß sie in anschaulich-derber und obszöner Weise über sexuelle Themen und Praktiken sprechen. Verbalerotik kann aber auch in einer Beziehung von großer Bedeutung sein; zärtliche und intime Gespräche stehen oft am Beginn einer sexuellen Handlung. Gegenseitiges erzählen und beschreiben sexueller Wünsche und Phantasien im Rahmen eines Vorspiels und das "Aufputschen" durch erotische Ausdrücke während des Aktes gelten als erregende Abwechslung und erlebenswerte sexuelle Variante.

 

Viagra 

„Helfer in der Not“ wenn, meist bei älteren Herren, nichts mehr geht im Bett.

Dann kommt die bekannte kleine blaue Pille zum Einsatz; Erektion gewünscht.

 

Vibrator

Der batteriebetriebene Motor im Inneren dieser Penisnachbildung

soll mit Vibration stimulierend wirken. Es gibt ihn in

verschiedenen Größen, Farben und Formen.

 

 Voyeur

Ein Fremdwort für einen Menschen, den es besonders sexuell erregt, anderen Menschen heimlich beim Sex zuzuschauen oder sie in Situationen zu beobachten, in denen sie nackt sind. Umgangssprachlich sagt man meistens „Spanner“ dazu.

 

Vulva

Ist die Gesamtheit der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane.

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wie ...

 

Wet-Sex

Alles was nass ist steigert beim Wet-Sex die Lust ob die eigenen Körperflüssigkeiten, Wasser oder Öle. Favorit ist natürlich

auch der Sex unter der Dusche!

 

Wichsanleitung

Das Wort ist ja eigentlich schon selbsterklärend aber es gibt zwei Arten, einmal die sanfte- und die dominante Wichsanleitung.

Klappt übrigens prima beim Telefonsex ;)

 

 Wichsen / wixen

Umgangssprachliches Wort für die Selbstbefriedigung

(Masturbation, Onanie) bei Männern.

 

Windelfetisch

Autonepiophilie, auch als adultes Babysyndrom bekannt, ist eine außergewöhnliche Sexualpraktik aus dem Bereich des erotischen Ageplay.

Die Praktik wird auch Babyspiel genannt. Betroffene haben hierbei kein Interesse an kleinen Kindern, sondern entweder einen sogenannten Windelfetisch

oder nehmen im Rahmen von Rollenspielen selbst die

Rolle eines Säuglings oder Kleinkindes an.

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X wie ...

 

 Xenophilie

Die Xenophilie (Xeno = Fremder; philie = angezogen durch) bezieht sich auf Personen, die sexuell erregt werden, wenn sie fremde Personen kennenlernen. Gelingt es ihnen, diese Person schnell zu verführen,

verlieren sie sofort danach das Interesse ihr.

 

X-Stellung

Eine Stellung wie ein X.

Jeder Partner legt ein Bein unter und eines über das des Partners. Das jetzt die Bewegungsfreiheit etwas eingeschränkt ist, ist natürlich offensichtlich.

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Y wie ...

 

Yohimbin

Soll als Aphrodisiakum der Verstärkung der männlichen Erektion dienen.

Es ist ein Stoff, der aus der Rinde und den Blättern des Yohimbin-Baumes gewonnen wird.

 

Yoni

Tantrische Bezeichnung für das weibliche Geschlecht. Widmet man ihm besondere Aufmerksamkeit, öffnet sich das „Tor zum Sein“.

Was immer sich dahinter verbirgt, wissen nur die Tantriker.

Lingam ist übrigens der männliche Counterpart.

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Z wie ...

 

Zoomimik

Unter diesem Begriff oder auch Petplay genannt, wird die sexuelle "Perversion" der Tiernachahmung zusammengefasst. So lieben es z.B. viele Masochisten,

sich von ihrer Herrin wie ein Pferd zügeln, reiten und peitschen zu lassen. Zu sadomasochistischen Hunde-Spielen gehören z.B. Halsband,

Maulkorb und Hundeleine. Motive der Herrschaft, Dressur und

Demütigung stehen hierbei im Vordergrund.

 

Zoophilie 

Ein Fremdwort für Sex mit Tieren. Meistens sagt man Sodomie dazu.

Diese Handlung ist gesetzlich verboten.

  

Zwangsentsamung

 Die Zwangsentsamung (Zwangsmasturbation) ist eine Technik aus dem BDSM-Bereich, die aber auch von homosexuellen Männer ausgeübt wird.

Die Zwangsentsamung beginnt mit einer lustvollen Masturbation des Mannes. Sie wird dann aber mehrfach wiederholt, so dass eine erheblicher Schmerz eintritt. Dabei kann die Prostata zusätzlich gereizt werden.

In manchen Fällen ist mit dem begriff auch von vornherein die Prostatastimulation durch den Enddarm gemeint, die in der Regel beim Mann heftige Empfindungen hervorruft.

Der Zwang, der dabei ausgeübt wird, besteht darin, den Partner zuvor zu fesseln und auf diese Weise zu verhindern, dass er sich wehrt. Dieser "Zwang" erhöht den Reiz des Spiels, solange es sich um ein freiwilliges Rollenspiel handelt.

 

 Zungenspiele

Als Vorspiel gerne genutzt – das Zungenspiel. Wer auf Erkundungstour geht, um mit der Zunge den Körper des Partners besser kennen zu lernen,

der wird überrascht sein wie stimulierend das ist. 

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Ich behandle Dich mit Respekt und Diskretion und erwarte dies auch von Dir.